Technisches Fundament
Ladezeit, saubere Seitenstruktur, fehlerfreie Auszeichnung, funktionierende Verweise, eine Sitemap, die stimmt. Diese Dinge bringen keine Platzierung im Alleingang, aber ihr Fehlen kostet eine, und zwar dauerhaft.
Gefunden werden, wenn jemand in Freiburg nach dem sucht, was du anbietest, bei Google, im Kartenblock und in den Antworten der KI-Suchsysteme.
Wer in Freiburg einen Handwerker, eine Kanzlei oder einen Dienstleister sucht, tippt selten einen Firmennamen ein. Gesucht wird nach der Leistung und dem Ort, und entschieden wird an dem, was auf dem Bildschirm zuerst erscheint. Wer dort nicht steht, existiert für diese Anfrage nicht.
Der örtliche Wettbewerb ist dabei kleiner, als er sich anfühlt. Es geht nicht darum, bundesweit gegen große Anbieter zu bestehen, sondern darum, in Freiburg und im Umkreis sichtbar zu sein, für eine überschaubare Zahl von Suchanfragen, die aber genau von den Menschen kommen, die kaufen wollen.
Ladezeit, saubere Seitenstruktur, fehlerfreie Auszeichnung, funktionierende Verweise, eine Sitemap, die stimmt. Diese Dinge bringen keine Platzierung im Alleingang, aber ihr Fehlen kostet eine, und zwar dauerhaft.
Für jede Leistung und jeden Ort eine eigene Seite, die genau die Frage beantwortet, mit der jemand sucht. Eine Seite, die alles gleichzeitig sein will, gewinnt keine einzige Anfrage.
Das Unternehmensprofil bei Google, die Angaben in den einschlägigen Verzeichnissen und die Übereinstimmung von Name, Adresse und Rufnummer über alle Einträge hinweg. Der Kartenblock steht über den organischen Treffern. Dort entscheidet sich ein großer Teil der örtlichen Anfragen.
Immer mehr Menschen lassen recherchieren statt selbst zu suchen. KI-Systeme lesen und zitieren anders als eine klassische Suchmaschine. Wer nur für die klassische Suche gebaut ist, taucht in diesen Antworten schlicht nicht auf.
Wir messen, wo die Seite heute für welche Suchbegriffe steht, welche Seiten überhaupt im Index sind und was technisch im Weg steht.
Nicht alles gleichzeitig, sondern das zuerst, was das Verhältnis von Aufwand zu Wirkung anführt. Die Reihenfolge wird begründet, nicht behauptet.
Technik, Inhalte und Profile werden nacheinander angefasst. Jede Änderung ist danach nachvollziehbar: Datum, Umfang, erwartete Wirkung.
Suchmaschinen brauchen Wochen, nicht Tage. Deshalb wird nach einem festen Zeitfenster erneut gemessen und die Reihenfolge daran angepasst.
Niemand kann eine bestimmte Platzierung bei Google zusichern. Wer das tut, verkauft Zufall als Leistung. Was zusagbar ist: dass die Arbeit nachvollziehbar ist, dass gemessen wird statt behauptet, und dass du jederzeit siehst, woran gerade gearbeitet wird.
Wir kaufen keine Verweise ein und legen keine Seiten an, die nur für Suchmaschinen existieren. Beides wirkt kurz und fällt später auf die Seite zurück, die es einsetzt.
Erste technische Verbesserungen sind innerhalb weniger Tage messbar. Veränderungen bei den Platzierungen brauchen in der Regel mehrere Wochen bis Monate, weil Suchmaschinen Änderungen erst erfassen und bewerten müssen. Wer schnellere Ergebnisse zusagt, kennt den Mechanismus nicht oder verschweigt ihn.
Klassisches SEO zielt auf die organischen Treffer. Lokale Sichtbarkeit meint zusätzlich den Kartenblock mit den Unternehmensprofilen, der bei Suchen mit Ortsbezug darüber steht. Beides folgt unterschiedlichen Regeln und wird deshalb getrennt bearbeitet.
Der Schwerpunkt liegt auf Freiburg im Breisgau und dem Umland: Emmendingen, Waldkirch, Denzlingen, Gundelfingen, Breisach, Bad Krozingen, Offenburg. Die Zusammenarbeit funktioniert vor Ort ebenso wie vollständig digital per Videocall.
In den meisten Fällen nicht. Wir prüfen zuerst, was die bestehende Seite technisch hergibt. Ein Neubau kommt nur dann zur Sprache, wenn die vorhandene Technik den Aufwand dauerhaft nach oben treibt, und dann mit Begründung, nicht als Standardantwort.
GEO steht für die Optimierung auf KI-Suchsysteme. Sprachmodelle wählen ihre Quellen nach anderen Kriterien aus als eine klassische Suchmaschine ihre Trefferliste. Eine Seite kann bei Google gut stehen und in KI-Antworten trotzdem nicht vorkommen. Deshalb wird beides getrennt betrachtet.